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Rückblicke

MARTINSATAG 2016

Ein bisschen so wie Martin möcht ich manchmal sein...
Plötzlich war er da, der Bettler an der Bushaltestelle. Er bat um Hilfe. Man hätte ihm den Anorak gestohlen. Wer's glaubt, wird selig. Zuerst hat ihm keiner geglaubt. Der Junge nicht – er wollte einfach nur mit dem Bus fahren und sich nicht mit irgendwelchen Assis beschäftigen. Das Mädchen mit den Kopfhörern? Sie konzentrierte sich ganz auf ihre Musik. Das konnte jeder sehen. Dann kam die alte Frau. Gehbehindert. Sie fuhr nur Bus, weil der Sohn keine Zeit hatte. Sie sollte sich an der Haltestelle mit auf die Bank setzen. Aber ich bitte Sie, wer setzt sich denn zu so einem? Zuletzt kam die Familie. Sie wollten in die Kirche. Schöne Laternen hatten sie dabei. Schließlich war Martinstag. „Schnell, schnell, wir sind spät dran.“ So hatte die Mutter noch versucht, die Kinder anzutreiben.
Doch dann blieb der kleine Sohn stehen. Er hieß Martin, und er sprach den armen Mann an. „Was ist mit dir?“ Was kann ein kleiner Junge schon tun. Martin hatte eine Idee. Er legte für den armen Menschen ein gutes Wort ein. Das hat die Umstehenden beeindruckt. Der Mantel, der eigentlich in die Altkleidersammlung sollte, passte dem Bedürftigen gut. Ein Schokoriegel, ein Schal – das Mädchen hatte ja noch reichlich Tücher zu Hause. Der kleine Martin selber hatte nichts zu geben außer seiner Freundlichkeit. Und das ist auch sehr viel, besonders wenn einer von allen nur beschimpft wird. So feierte die kleine Gesellschaft mit uns allen in der gut gefüllten Neschwitzer Kirche Martinstag.

Bilder Martinstag 2016

Rückblick Kirchgemeindefest - 12. Juni 2016

Viel Freude und so manche Überraschung konnte man beim Kirchgemeindefest erleben. Zahlreich waren Kinder, Jugendliche und Erwachsene gekommen, um unter dem Motto „ Kleider machen Leute“ fröhlich miteinander zu feiern. Nach dem gemeinsamen Gottesdienst, gab es rund um die Kirche, verschiedene Angebote. Zum Schluss wollten alle „Des Kaisers neue Kleider“ sehen.

Bilder Kirchgemeindefest 2016

endlich mal wieder Zeit und Gelegenheit für gute Gespräche
endlich mal wieder Zeit und Gelegenheit für gute Gespräche
Kaffee, Kuchen und Köstlichkeiten vom Grill ließen sich viele schmecken.
Kaffee, Kuchen und Köstlichkeiten vom Grill ließen sich viele schmecken.
Die beiden Betrüger verstehen es gut, den gesamten Hofstaat ordentlich auszunutzen.
Die beiden Betrüger verstehen es gut, den gesamten Hofstaat ordentlich auszunutzen.
Der altehrwürdige Minister versteht die Welt nicht mehr.
Der altehrwürdige Minister versteht die Welt nicht mehr.
"Kleider machen Leute" - dies zu testen, machte vielen Spaß
"Kleider machen Leute" - dies zu testen, machte vielen Spaß
gemeinsam einen Turm bauen - eine Herausforderung für Groß und Klein
gemeinsam einen Turm bauen - eine Herausforderung für Groß und Klein
Im kaiserlichen Palast geht es zuerst und vor allem um prunkvolle Kleider für seine Majestät.
Im kaiserlichen Palast geht es zuerst und vor allem um prunkvolle Kleider für seine Majestät.
Das Volk muss helfen, die kaiserlichen Marotten zu finanzieren.
Das Volk muss helfen, die kaiserlichen Marotten zu finanzieren.
Weil keiner als dumm oder untauglich gelten will, blamiert sich der Kaiser mit allen seinen Getreuen.
Weil keiner als dumm oder untauglich gelten will, blamiert sich der Kaiser mit allen seinen Getreuen.
Die musikalische Umrahmung des Theaterstückes übernahm in bewährter Weise Frau Kathrin Mildner.
Die musikalische Umrahmung des Theaterstückes übernahm in bewährter Weise Frau Kathrin Mildner.

Rückblick auf`s Christenlehrecamp 2016

Einmal im Jahr freuen sich alle Christenlehrekinder aus unserer Gemeinde auf ein ganz besonderes Abenteuer. Schnell sind die Zelte im Pfarrgarten aufgebaut. Dann ist viel Zeit, um miteinander zu spielen, Geschichten zu hören, zu basteln, gemeinsam zu kochen, zu singen und verrückte Dinge auszuprobieren. Diesmal wollten wir wissen: Wie muss man ein rohes Ei schützen, damit es den Fall vom Kirchturm heil übersteht? Mehrere Eier kamen tatsächlich gut verpackt und unbeschädigt unten an.
Am Abend gingen wir zuletzt in unsere Kirche, um zum Tagesabschluss miteinander zu beten und zu singen. Wir waren erschrocken und traurig, als wir vorn auf dem Steinboden eine tote Schwalbe fanden. Irgendwie muss sie in die Kirche hineingeflogen sein. Wahrscheinlich hat sie einfach keinen Weg nach draußen mehr gefunden und ist dann gestorben. Am nächsten Morgen suchten wir für sie eine schöne Grabstelle draußen auf dem Kirchhof. Wir hoben eine kleine Grube aus und legten das leblose Tier vorsichtig hinein. Sorgsam wurde der Vogel von uns mit Moos und Erde bedeckt. Dann schmückten wir das Grab mit Blumen. Sogar ein Kreuz und einen Grabstein bekam die tote Schwalbe von uns. Und wir sprachen mehrere kleine Gebete. Dann fühlte sich alles nicht mehr ganz so traurig an. Unser Mittagessen bereiteten wir selber zu. Während die einen ein Feuer entzündeten, Gemüse schnippelten und Suppe kochten, kneteten die Bäcker den Teig für leckere Brötchen und rührten Kräuterquark an. Das Mittagessen war sehr lecker und das gemeinsame Zelten hat uns super gefallen. Zum Glück gibt es in der Christenlehre noch viele andere tolle Aktionen bis es im nächsten Jahr wieder heißt:
Herzliche Einladung zum Christenlehre Camp.

Bilder Christenlehrecamp 2016

Rucksackaktion 2015

Rucksackaktion für Tansania

Wir danken allen, die sich an der Rucksackaktion 2015 beteiligt haben.
Aus Neschwitz konnten wir 81 gepackte Schulrucksäcke mit nach Tansania schicken.

Den letzten Familiengottesdienst am 2. Advent 2015 gestalteten die Kinder vom Teeniekreis. In einem Sockenpuppentheater erlebten wir die Geschichte vom Sankt Nikolaus mit.