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Rückblicke

Christenlehreabschluss 2011

33. Deutscher Evangelischer Kirchentag

DRESDEN 1. - 5. Juni 2011

Eindrücke und Erlebnisse


Wir, von der Kirchgemeinde Neschwitz, ließen es uns nicht nehmen, unseren Beitrag zum Gelingen des Kirchentages in Dresden zu leisten. So nahmen wir am Mittwoch, dem 01.06.2011 am Tag der Begegnung teil und bewirteten die Gäste von Nah und Fern mit Lausitzer Spezialitäten. Wir waren als Teil der Oberlausitz neben dem Erzgebirge und dem Leipziger Land auf der Königsstraße präsent. Man glaubt gar nicht, was es alles zu bedenken gab, seit Oktober haben wir überlegt, was es zu Essen und zu Trinken geben könnte und wo wir Tische, Bänke, Wasserbehälter, Stromanschluss usw. besorgen können. Am Mittwochvormittag fuhren wir mit drei vollgepackten Autos nach Dresden. Wir, das waren Rita und Helmar Schneider, Regina und Viktor Fallant, Veronika Dittrich sowie Jutta und Ludwig Burkhardt. Trotz kleiner Pannen und Probleme, war der Abend dann sehr schön. Viele Leute aßen bei uns und wir kamen mit diesen leicht ins Gespräch. Die Menschen waren hungrig und interessiert. Der Kleckselkuchen von der Bäckerei Mildner wurde sehr gelobt und war schnell alle. Ab 23.00 Uhr begann der Abbau der Stände. Wir waren dann todmüde, aber gut gelaunt so gegen 1.30 Uhr am Donnerstagmorgen wieder in Neschwitz.

Jutta Burkhardt

Am Samstag hatte unsere Bläsergruppe einen missionarischen Einsatz im Friedrichstädter Krankenhaus. Obwohl wir eine kleine Bläsergruppe waren und uns nur flüchtig kannten, war der Auftritt ein voller Erfolg. Nach dem Einsatz konnte jeder seinen Interessen folgen und ich machte mich auf dem Weg zu ein Vorträgen in der Auferstehungskirche. Nachdem ich mich in Dresden dann richtig orientiert hatte, kam ich doch noch heil an der Kirche an und hörte mir Vorträge zur Stellung der Kirche in der Gesellschaft, der Diakonie sowie über Missionare und wie durch die Kirche alle erreicht werden können an. Außerdem wurde diskutiert wie sehr das Bürgerliche vom Christlichen entfernt ist. Ich besuchte außerdem eine Ausstellung zur Geschichte der DDR sowie zur Friedensdekade. Zum Abschluss eines wirklich gelungenen Tages hörten wir uns die Veranstaltung zu "Dresden singt" am Terrassenufer an. Im Anschluss spielten wir selbst bei einer Bläserserenade neben einer Jazz-Band mit Gunther Emmerlich mit. Unseren letzten Einsatz hatten wir zum Abschlussgottesdienst am Sonntag, der an das Vater Unser angelehnt war. Vor allem dort machte das Musizieren mit 6000 anderen Bläsern richtig Freude und die Seele des Kirchentags kam zum Vorschein.


Ich fand den Kirchentag sehr gelungen und mit seinen unglaublich vielen Möglichkeiten etwas
zu unternehmen eine Teilnahme auf jeden Fall wert. Mit den Erfahrungen des 33. Kirchentages werde ich auch zum 34. Kirchentag nach Hamburg fahren.

Kevin Horst (15 Jahre) - Posaunenchor Neschwitz

KV - Rüstzeit 2011

KV - Rüstzeit 2011 - Kirchgemeinde Neschwitz

Alle Jahre wieder begibt sich ihr Kirchenvorstand in „Klausur“.
Diesmal hatte uns der Vorsitzende ein schönes Freizeitheim der ev.-luth. Kirchgemeinde von Rosenthal – Bielatal ausgesucht. Wie schon öfter war damit der Landkreis Pirna unser Ziel.
Ankunft am Abend des 18.03.2011, gemeinsames Abendbrot und anschließend: Nein – keine behagliche Freizeit, sondern ordentliche KV-Sitzung! Natürlich war im Anschluss noch Zeit für mehr oder minder anspruchsvolle Gespräche.
Der folgende Tag brachte schwere Arbeit: die neue Friedhofsordnung musste erarbeitet werden. Für solche Mammutprojekte ist in den monatlichen Sitzungen zu wenig Zeit. Bis zur Mittagspause war ein ordentliches Stück geschafft, deshalb durfte das schöne Vorfrühlingswetter genutzt werden und eine Wanderung von ca. zwei Stunden wurde bewältigt. Danach war bis zum Abendbrot auch das Thema Friedhofsordnung „durch“.Am Abend wurde die Zeit zu guten Gesprächen, zum Lachen und Erörterung interessanter Themen genutzt.
Der 20.03.2011 war Abschiedstag! Wir genossen noch einmal den trefflich gedeckten Tisch im Rosenthaler Heim, feierten mit der „Gastgemeinde“ Gottes-dienst, besichtigen mit dem kenntnisreichen Kirchen- und Heimfaktotum, die im Winter nicht genutzte Kirche. Der Kirchhof/ Friedhof wird zur Bildungsbesichtigung in Sachen Friedhofsordnung.
Am Nachmittag fuhren wir erfüllt mit Frühlingsluft, gutem Mittagsmahl und gestärkt im Glauben und dem Zusammenhalt innerhalb des Kirchenvorstandes wieder unserer Lausitzer Heimat zu.

Regine Viehrig
Schriftführerin im Kirchenvorstand

Kirchenvorstand